ErLesenes am Samstag – Doreen Kähler mit einer szenischen Lesung zu Theodor Fontanes Novelle „Stine“.

Theodor Fontane web

Stine zählt zu Fontanes realistischsten Romanen, die sich dem märkischen Adel und dem Berliner Kleinbürgertum in einer innerlich brüchigen Zeit widmen.
In „Stine“ greift Fontane, wie bereits zuvor in „Irrungen, Wirrungen“, das Thema der unstandesgemäßen Liebe auf. Die Näherin Ernestine Rehbein, genannt Stine, lebt zusammen mit ihrer Schwester Pauline Pittelkow im gründerzeitlichen Berlin. Anders als ihre verwitwete Schwester, die zwei Kinder hat und sich von einem älteren Adeligen aushalten lässt, fühlt sich Stine von einem derartigen Lebenswandel abgeschreckt. Bei einer Abendgesellschaft lernt sie den jungen, aber kränklichen Grafen Waldemar Haldern kennen. Der Graf ist fasziniert von Stines genügsamem und gutmütigem Wesen, und er beginnt um sie zu werben. Es bahnt sich eine zarte Liebesbeziehung an, bis Waldemar entgegen aller Konventionen um Stines Hand anhält. …

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